Die Arbeiten ergänzten sich im Kontrast, in der Galerie in direkter räumlicher Zusammenführung, perfekt: Jan De Weryha bearbeitet das Holz grundsätzlich in sehr archaischer Weise. Betont werden dabei Rythmus und Struktur in teilweise beeindruckender „Monotonie“.
Die schlichten Elemente meiner eigenen Collagen dagegen beleuchten auch das letzte Quäntchen, das ich aus dem banalsten Fundstück herausholen kann. Jan De Weryha konzentriert sich eher auf die Frage, wieviel Veränderung er seinem Material überhaupt zumuten möchte, um seinem Werkstoff Holz gerecht zu werden.
Ein offenes Zwiegespräch war diese Zusammenkunft. Danke auch an den Freundeskreis Jan De Weryha, der diese Ausstellung ermöglicht hat.
