![[UN]scheinbare Welten in Bad Arolsen](https://hohlweg.de/wp-content/uploads/2025/03/FB-Ausstellung-Bad-Arolsen__HOH7410.jpg)
Unikat – inklusive Echtheitszertifikat
Gerahmt mit reflexarmem Museumsglas
Im Raum verändert sich das Werk.
Größe, Abstand und Licht bestimmen, wie das Bild wahrgenommen wird – nicht als isoliertes Objekt, sondern als Teil einer Situation. Die hier gezeigte Aufnahme vermittelt diese Beziehung und gibt einen Eindruck davon, wie das Werk im Dialog mit seiner Umgebung wirkt.
Weitere Ansichten ermöglichen anschließend einen genaueren Blick auf Struktur, Details und Komposition.

Eine meiner wichtigsten Inspirationsquellen ist der Versuch, die Welt zu betrachten, als sähe ich sie zum ersten Mal. Ich gehe vor die Haustür und versuche, jedes Urteil und jedes gelernte Wissen über meine Umgebung bewusst beiseitezuschieben.
Dieser Zustand ist kaum aufrechtzuerhalten – und gerade darin liegt sein Wert. Schon der kurze Moment des Nicht-Wissens öffnet neue Perspektiven und schafft Raum für andere Formen des Sehens. Aus diesem Versuch heraus entstehen Arbeiten wie Insektensammlung 13A .
Die Collage Insektensammlung 13A entfaltet ihre Wirkung im zweiten Blick. Die Arbeiten sind kleinformatig, bewusst zurückhaltend und verlangen Nähe. Erst im Annähern werden Struktur, Material und Umdeutung sichtbar.
Durch die Rahmung und die serielle Anmutung entsteht ein Spannungsfeld zwischen Sammlung und Einzelstück. Das Werk verweist auf naturkundliche Ordnungen, ohne sie zu reproduzieren – und lädt dazu ein, den eigenen Blick zu verlangsamen.
Jedes Werk wird staubdicht gerahmt (reflexarmes Museumsglas) und kommt mit signiertem Echtheitszertifikat

Betrachter berichten, dass sich beim längeren Hinsehen immer neue Details erschließen.
Pflanzenreste und Kleinstabfälle fügen sich in dieser Arbeit zu einem neuen, fiktiven Lebensraum zusammen. Tannenzapfenschuppe, Beere, Palmenkern, Bohne, Fragmente des Pfaffenhütchens, Blütenreste und Gräser besiedeln ein künstlerisches Habitat zwischen Spiegelfragment, einer Feder des Eichelhähers, einem Fragment eines Schmetterlingsflügels sowie kleinen Papier- und Metallabfällen.
Die Anordnung erinnert an naturkundliche Sammlungen, folgt jedoch keiner wissenschaftlichen Systematik. Ähnlichkeiten mit real existierenden Insektenarten sind nicht auszuschließen. Wer Zeichen einer alten Schreibmaschine zu erkennen meint, liegt richtig.
| Eigenschaften | Wert |
|---|---|
| Werktyp |
Minaturcollage |
| Serie |
Insektensammlung 13 A |
| Material |
Gefundene Pflanzenreste und Kleinstabfälle auf Aquarellpapier arrangiert und konserviert |
| Technik |
Assemblage / Collage |
| Maße (Objekt) |
ca. 9 × 12 cm |
| Passepartout |
Säurefreies Papier, rohweiß,Ausschnitt: 14 × 14 cm |
| Glas / Schutz |
Reflexarmes Museumsglas mit UV Schutz |
| Rahmen |
Versilberter Holzrahmen |
| Gesamtmaß (inkl. Rahmung) |
33 × 33 cm |
| Zustand / Verarbeitung |
Staubdicht versiegelt, Aufhängung vorhanden |
| Aufhängung |
Der Rahmen ist mit einer Einpunktaufhängung versehen |
| Edition |
Unikat |
| Zertifikat |
Echtheitszertifikat (signiert) |
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