
Unikat – inklusive Echtheitszertifikat
Gerahmt mit reflexarmem Museumsglas
Im Raum verändert sich das Werk.
Größe, Abstand und Licht bestimmen, wie das Bild wahrgenommen wird – nicht als isoliertes Objekt, sondern als Teil einer Situation. Die hier gezeigte Aufnahme vermittelt diese Beziehung und gibt einen Eindruck davon, wie das Werk im Dialog mit seiner Umgebung wirkt.
Weitere Ansichten ermöglichen anschließend einen genaueren Blick auf Struktur, Details und Komposition.

Eine meiner wichtigsten Inspirationsquellen ist der Versuch, die Welt zu betrachten, als sähe ich sie zum ersten Mal. Ich gehe vor die Haustür und versuche, jedes Urteil und jedes gelernte Wissen über meine Umgebung bewusst beiseitezuschieben.
Dieser Zustand ist kaum aufrechtzuerhalten – und gerade darin liegt sein Wert. Schon der kurze Moment des Nicht-Wissens öffnet neue Perspektiven und schafft Raum für andere Formen des Sehens. Aus diesem Versuch heraus entstehen Arbeiten wie Ich bin ein Star! .
Die Collage Ich bin ein Star! entfaltet ihre Präsenz im genauen Blick. Die Arbeiten sind kleinformatig, bewusst zurückhaltend und verlangen Nähe. Erst beim Annähern werden Struktur, Material und feine Nuancen sichtbar.
Durch die Rahmung entsteht ein in sich geschlossener Bildraum, der als eigenständiges Habitat lesbar wird. Organische Fundstücke und Alltagsfragmente begegnen sich als gleichwertige Elemente. Die überraschenden Kombinationen bilden ein Spannungsfeld, in dem Natur, Alltagsfragmente und Kunst nebeneinander bestehen.
Jedes Werk wird staubdicht gerahmt (reflexarmes Museumsglas) und kommt mit signiertem Echtheitszertifikat.

Ich bin ein Star! zeigt eine kleine Künstlerszene, in der ein leuchtend roter Star das Geschehen prägt. Ursprünglich ein Ziergras, hat diese Figur ihren Platz in einem dicht gefügten Refugium gefunden. Zwischen feinen Palmzweigen teilt sie den Raum mit einem Mohntölpel und einem Berberitzensperling.
Hummelflügelmeisen und Lindenblütler ergänzen das Ensemble und tragen zur ruhigen, beinahe selbstverständlichen Harmonie der Szene bei. Die Benennungen sind dabei nicht verbindlich. Sie entstehen aus dem Blick heraus und bleiben ebenso wandelbar wie die Figuren selbst. Eine kleine Schmuckfeder am Rand setzt einen beiläufigen Akzent und entzieht sich eindeutiger Zuordnung.
Die Arbeit spielt mit Verwandlungen und Zuschreibungen. Nichts ist ganz das, was es zu sein scheint, und doch bleibt alles eindeutig als Einzelstück erkennbar. Der Star behauptet seine Präsenz, ohne die anderen Figuren zu verdrängen. So entsteht ein geschlossenes Habitat aus kleinsten Fragmenten, in dem jede Form ihren Auftritt hat – offen, humorvoll und ohne abschließende Bestimmung.
| Eigenschaften | Wert |
|---|---|
| Serie |
Vogelwelt |
| Material |
Gefundene Pflanzenreste und Kleinstabfälle auf Aquarellpapier arrangiert und konserviert |
| Technik |
Assemblage / Collage |
| Maße (Objekt) |
ca. 7 x 7 cm |
| Passepartout |
Säurefreies Papier, naturweiß, Ausschnitt 10 x 10 cm |
| Glas / Schutz |
Reflexarmes Museumsglas mit UV Schutz |
| Rahmen |
Versilberter Holzrahmen |
| Gesamtmaß (inkl. Rahmung) |
22 x 22 cm |
| Zustand / Verarbeitung |
Staubdicht versiegelt, Aufhängung vorhanden |
| Aufhängung |
Der Rahmen ist mit einer Einpunktaufhängung versehen |
| Zertifikat |
Echtheitszertifikat (signiert) |
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