
Unikat – inklusive Echtheitszertifikat
Gerahmt mit reflexarmem Museumsglas
Im Raum verändert sich das Werk.
Größe, Abstand und Licht bestimmen, wie das Bild wahrgenommen wird – nicht als isoliertes Objekt, sondern als Teil einer Situation. Die hier gezeigte Aufnahme vermittelt diese Beziehung und gibt einen Eindruck davon, wie das Werk im Dialog mit seiner Umgebung wirkt.
Weitere Ansichten ermöglichen anschließend einen genaueren Blick auf Struktur, Details und Komposition.

Eine meiner wichtigsten Inspirationsquellen ist der Versuch, die Welt zu betrachten, als sähe ich sie zum ersten Mal. Ich gehe vor die Haustür und versuche, jedes Urteil und jedes gelernte Wissen über meine Umgebung bewusst beiseitezuschieben.
Dieser Zustand ist kaum aufrechtzuerhalten – und gerade darin liegt sein Wert. Schon der kurze Moment des Nicht-Wissens öffnet neue Perspektiven und schafft Raum für andere Formen des Sehens. Aus diesem Versuch heraus entstehen Arbeiten wie Fliegen oder nicht Fliegen.. .
Die Collage Fliegen oder nicht Fliegen.. entfaltet ihre Wirkung im zweiten Blick. Die Arbeiten sind kleinformatig, bewusst zurückhaltend und verlangen Nähe. Erst im Annähern werden Struktur, Material und Umdeutung sichtbar.
Durch die Rahmung und die serielle Anmutung entsteht ein Spannungsfeld zwischen Sammlung und Einzelstück. Das Werk verweist auf naturkundliche Ordnungen, ohne sie zu reproduzieren – und lädt dazu ein, den eigenen Blick zu verlangsamen.
Jedes Werk wird staubdicht gerahmt (reflexarmes Museumsglas) und kommt mit signiertem Echtheitszertifikat

Das sind keine Fliegen und keine Käfer. Es handelt sich um Pflanzenreste, die sich als Insekten ausgeben. Mimikry – allerdings einmal andersherum. Samen, Knospen und fein gezeichnete Details genügen, um diese Verwandlung plausibel erscheinen zu lassen.
Das zentrale, bizarr geformte Objekt wäre selbst für einen Entomologen kein Käfer. Der erste Verdacht würde eher auf einen Hautflügler fallen – eine ganz andere Insektenfamilie. Zwei weitere Formen erinnern an Käferarten, sind jedoch ebenfalls keine. Die Unterscheidung bleibt zweitrangig.
Wichtig ist: Diese Wesen tun nichts. Sie bedrohen niemanden. Und sie sind einzigartig. Die Arbeit spielt mit Erwartungen, Zuordnungen und der Lust am Bestimmen, ohne sich festlegen zu lassen. Auch der zweite oder dritte Blick kann trügen.
Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Hier darf immer wieder hingesehen werden. Deutungsfreiheit ist ausdrücklich vorgesehen. Für diese neu entdeckten Arten fehlen bislang noch Namen.
| Eigenschaften | Wert |
|---|---|
| Werktyp |
Minaturcollage |
| Serie |
Insektensammlung |
| Material |
Gefundene Pflanzenreste und Kleinstabfälle auf Aquarellpapier arrangiert und konserviert |
| Technik |
Assemblage / Collage |
| Maße (Objekt) |
Ca. 5 x 4 cm |
| Passepartout |
ohne Passepartout |
| Glas / Schutz |
Reflexarmes Museumsglas mit UV Schutz |
| Rahmen |
Orangefarben lasierter Holzrahmen |
| Gesamtmaß (inkl. Rahmung) |
14 x 14 cm |
| Zustand / Verarbeitung |
Staubdicht versiegelt, Aufhängung vorhanden |
| Aufhängung |
Der Rahmen ist mit einer Einpunktaufhängung versehen |
| Zertifikat |
Echtheitszertifikat (signiert) |
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